KI ist in Ihrem Unternehmen längst im Einsatz, meist unkontrolliert. Seit August 2026 gibt es dafür in Deutschland eine Aufsicht, die Bundesnetzagentur. Wir sorgen dafür, dass Sie eine Antwort haben, wenn sie fragt. Nicht als Software, sondern als fester Ansprechpartner, der die KI-Themen aus Ihrem Kopf nimmt und geradesteht.
25 Jahre Governance und rechenschaftspflichtige Freigabe für regulierte Unternehmen. Sitz in Münster.
Ehrliche Antwort: Der EU AI Act schreibt keine benannte Pflichtfunktion „KI-Beauftragter“ vor. Verpflichtend ist etwas anderes. Artikel 4 verlangt von jedem Unternehmen, das KI einsetzt, die KI-Kompetenz seiner Mitarbeitenden zu fördern. Seit dem Digital Omnibus im Juli 2026 ist das weicher formuliert, aber nicht abgeschafft. Seit August 2026 gelten zudem Transparenzpflichten, etwa für KI-generierte Inhalte, und die Bundesnetzagentur ist als deutsche KI-Aufsicht zuständig. Die Pflicht ist weicher geworden. Dafür gibt es jetzt jemanden, der nachfragt.
Ein externer KI-Beauftragter ist der pragmatische Weg, das zu erfüllen, ohne eine eigene Stelle zu schaffen. Der Einstieg ist unsere KI-Standortbestimmung: Wir zeigen Ihnen schwarz auf weiß, welche KI Ihr Team nutzt, wohin Ihre Daten fließen und wo die Lücken sind. Was sich an der Rechtslage genau geändert hat, lesen Sie im Beitrag zu Artikel 4 nach dem Digital Omnibus.
Eine Schulung ändert Wissen, für einen Moment. Aber das Risiko ist keine Wissenslücke, es ist ein Verhalten: der Mitarbeiter, der im siebten Monat eine Konstruktionszeichnung in ein fremdes Tool kippt. Das zertifizieren Sie nicht weg. Das steuern Sie. Deshalb ist KI-Kompetenz kein Termin, den Sie ablegen, sondern ein Zustand, den Sie halten.
Wir machen sichtbar, welche KI in Ihrem Haus läuft, auch die, von der Sie nichts wissen. Wohin fließen welche Daten, in welche Tools, in welche Länder.
Welche Tools erlaubt sind und welche nicht, festgehalten in einer klaren Richtlinie. Die Frage „dürfen wir das nutzen?“ landet ab jetzt bei uns, nicht bei Ihnen.
Ihre Leute lernen, sicher und produktiv mit den erlaubten Tools zu arbeiten. Die Teilnahme wird dokumentiert: Ihr Nachweis nach Artikel 4.
Neue Anwendungen geprüft, Inventar und Dokumentation aktuell, Status auf Ihrem Tisch. Quartalsweise die Re-Inventur, monatlich die Entscheidungen.
Bevor wir irgendetwas regeln, zeigen wir Ihnen schwarz auf weiß, wo Sie stehen. Welche KI Ihr Team nutzt, wohin Ihre Daten gehen, und wo entlang von vier Achsen die Lücken sind: Tools, Skills, Policies, Strategy. Der Wert liegt in der Lücke zwischen dem, was Sie glauben, und dem, was tatsächlich passiert.
Standortbestimmung starten →Ein Ingenieur, der eine Konstruktionszeichnung in ein chinesisches KI-Tool eingibt, schickt Ihr Kapital außer Haus. Und es geht weiter als der reine Abfluss: Ein Betriebsgeheimnis bleibt rechtlich nur geschützt, wenn Sie angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen treffen. Unkontrollierte KI-Nutzung kann diese Voraussetzung untergraben.
Welche Tools unbemerkt laufen, wohin dabei Ihre Daten fließen, und wie eine Inventur das sichtbar macht.
Seit Juli 2026 heißt es fördern statt sicherstellen. Was sich geändert hat, was bleibt, und was die Bundesnetzagentur jetzt fragen kann.
Warum eine Konstruktionszeichnung im falschen Tool den rechtlichen Schutz Ihrer Betriebsgeheimnisse gefährdet, und was hilft.
Alle Beiträge im Magazin, auch zu KI-Kennzeichnungspflicht, KI-Richtlinie und KI-Governance
Nein, der EU AI Act schreibt keine benannte Funktion vor. Verpflichtend ist aber einiges: Sie müssen die KI-Kompetenz Ihrer Mitarbeitenden fördern (Artikel 4, seit Juli 2026 in abgeschwächter Fassung), verbotene KI-Praktiken ausschließen und seit August 2026 Transparenzpflichten beachten, etwa bei KI-generierten Inhalten. Seit August 2026 ist in Deutschland die Bundesnetzagentur als Aufsicht zuständig. Ein externer KI-Beauftragter ist der pragmatische Weg, das zu erfüllen und belegen zu können.
Rechtlich verlangt Artikel 4 seit dem Digital Omnibus, dass Sie KI-Kompetenz fördern, nicht, dass Sie ein bestimmtes Niveau garantieren. Praktisch reicht ein Termin trotzdem nicht: Tools ändern sich, Wissen verfällt, neue Mitarbeitende kommen. Wer im Ernstfall zeigen will, dass er fördert, braucht mehr als eine Teilnahmeliste vom letzten Jahr.
Intern bedeutet ein volles Gehalt, Einarbeitung und Abhängigkeit von einer Person. Extern bedeutet Wissen ab Tag eins, feste Kosten und, oft entscheidend, Unabhängigkeit: jemand, dessen Loyalität dem Unternehmen gilt und der Ihnen die Wahrheit sagt.
Nein. Es gibt Plattformen für KI-Governance, und wir setzen sie ein, wo sie helfen. Aber Sie bekommen keinen weiteren Login, den Sie selbst bedienen müssen. Sie bekommen einen verantwortlichen Menschen, der die Pflicht übernimmt.
Ja, das ist einer unserer Schwerpunkte. Wir richten einen souveränen, freigegebenen KI-Werkzeugkasten ein, EU-gehostet oder lokal, sodass Ihr Team produktiv arbeitet, ohne dass Konstruktionsdaten oder Know-how das Haus verlassen.
Ein fester Monatsbetrag, gestaffelt nach Unternehmensgröße, ab 350 Euro, plus ein einmaliger Aufbau. Er liegt deutlich unter dem, was eine eigene Stelle kostet. Konkrete Zahlen im Erstgespräch.
Welche KI nutzt Ihr Team gerade, und wohin fließen Ihre Daten? Wir beantworten die eine Frage, die Sie sowieso beschäftigt. Fester Preis, konkretes Ergebnis.